MINT-Bildungsprogramme für Schüler im schulpflichtigen Alter sind zu „kaum mehr als Unterhaltung“ geworden, nachdem sie verwässert wurden, um in „isolierte“ akademische Lehrpläne zu passen, warnt eine neue Analyse. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass Schüler aktiv MINT-bezogene Karrieren verfolgen, wenn sie sich effektiv engagieren.